Aktuelles

U18 männlich zieht souverän in WM Endrunde ein

14.11.2016 09:41:00


Am vergangenen Samstag startete das männliche U18 Team des NLV in die Hallensaison. Nach nur einem Abgang von Kai Fiechtner in Richtung Aktive und 2 Neuzugängen mit Pascal Schumann aus der U16 und Matthias Zierer vom TSV Grafenau ist der Deutsche Vizemeister aus dem Feld eine homogene und eingespielte Truppe!

 

Gegen die Gegner aus Hohenklingen, Schwieberdingen und Stammheim ließ der NLV so gut wie nichts zu und zeigte sich in einer beeindruckenden Konstanz. Chris Löwe wechselte permanent Spieler und Positionen. Dennoch kamen die Gegner selten über 3 Punkte im Satz hinaus.

 

Somit hat sich der NLV bereits für die "Heim-" Württembergische Meisterschaft qualifiziert. Dort warten dann sicherlich andere Kaliber, auf die der NLV nun Zeit hat sich durch die Männerspielrunden vorzubereiten.

 

Es spielten:
Giovanni Peluso, Marc Schubert, Robin Löwe, Matthias Zierer, Fabian Berisha, Pascal Schumann, Marc Löwe

Turniersiege für U12 und U16m

15.10.2016 22:02:00


Mit 2 Mannschaften hat der NLV dieses Wochenende beim jährlichen Rolf-Niemann-Gedächtnisturnier in Gärtringen teilgenommen.

 

Den Auftakt machte bereits um 9.00 Uhr die U12, die trotz einiger Abgänge in die U14 nach wie vor sehr gut aufgestellt ist. Gleich im ersten Spiel galt es mit dem TV Waldrennach einen starken Gegner zu besiegen. Die NLV´ler präsentierten sich sehr konzentriert und technisch stark und konnten deshalb die Partie letztendlich verdient mit 16:9 gewinnen. In den Spielen gegen die zwei Teams des Gastgebers ließ man wenig anbrennen und sicherte sich vier weitere Punkte. Auch in den Spielen gegen Kleinvillars und Zainen-Maisenbach zeigten alle 5 eingesetzten Akteure eine ansprechende Leistung, die Lust auf eine tolle Saison macht. Mit 5 Siegen aus 5 Spielen ist der Grundstein dafür schon einmal gelegt und der erste Pokal eingeheimst.

 

Am Nachmittag folgte dann das Turnier in der U16m. Gegen sehr junge Teams konnte man sich in der Gruppenphase ohne größere Probleme durchsetzen und stand damit im Finale gegen den TSV Gärtringen. Durch gute Abwehraktionen, die häufig ein Schusszuspiel erlaubten, konnte man die eigenen Angreifer immer wieder gut in Szene setzen und sich schnell eine deutliche Führung herausspielen. Der Gegner war gezwungen, das Risiko zu erhöhen, während die eigene Angriffsreihe gekonnt und überlegt punktete und dabei fast keine Fehler machte. Grundlage hierfür war auch das an diesem Tag sehr präzise Zuspiel von allen Positionen aus. Schlussendlich wurde das Finale mit 22:9 gewonnen und der zweite Vaihinger Turniersieg an diesem Tag perfekt gemacht.

 

Glückwunsch an beide Teams und eine hoffentlich ähnlich erfolgreiche Saison!

Die U18 Faustballer des NLV Vaihingen sind 2. Bestes Team in ganz Deutschland!

14.09.2016 14:39:00


Wow, was für ein Wochenende, dass Spieler, Trainer und mitgereister Anhang von den Fildern erleben durften. Über die gemeinsame Anreise mit Gärtringen und Calw, über eine überaus erfolgreiches Turnier, bis hin zur Heimfahrt-Feier... Es war einfach ein perfektes Wochenende.

 

Mit Bardowick war eine DM Spielstätte gefunden, die für den NLV noch aus dem Titelgewinn der M35 aus dem letzten Jahr bestens in Erinnerung war. Und das Team vom Schwarzbach fühlte sich auch äußerst wohl auf dem schnuckeligen Faustballplatz 1 mit eigener Tribüne des niedersächsischen Traditionsclubs.

 

Am Samstag in der Vorrunde bekam es die Truppe um Spielführer Robin Löwe gleich mit dem Meister der Region Ost aus Berlin zu tun. Die Truppe zeigte sich gleich präsent und man hatte das Gefühl von der 1. Minute war der NLV im Turnier angekommen. Doch nach 7:4 Führung stellten sich auf einmal dann doch Nervosität und Ablaufprobleme ein. Urplötzlich war der Faden weg und der NLV verlor den 1. Satz noch mit 9:11. Und auch im 2. Satz kam der NLV nicht mehr in Schwung. Vor allem der Angriff fand kaum Lücken und produzierte zu Turnierbeginn zu viele Fehler. Doch getreu dem Motto "Meisterschaften entscheiden sich nicht im ersten Spiel" wurde das Spiel Nummer 2 gegen Waibstadt angegangen. Ein im Angriff deutlich schwächerer Gegner als in Spiel 1 machte es dem NLV leichter sich Zeit zu nehmen mit seinen Anläufen. Immer besser fanden Kai Fiechtner und Marc Löwe ins Spiel. Und im Abwehrverbund kehrte Sicherheit und Ruhe ein. So kam der NLV zu einem sicheren 11:5 und 11:7 Sieg. Die ersten Punkte waren geholt. Als nächstes wartete mit dem TSV Hagen schon ein Gegner der sich im starken Norden als 2. qualifizieren konnte. Das Team war der NLV Equipe schon bekannt vom Vorbereitungsturnier in Widnau, bei dem man aufeinander traf. Anders als in Widnau taten die Westfalen den Schwaben nicht den Gefallen das Spiel durch viele Eigenfehler selbst zu entscheiden. Es entwickelte sich eine hochklassige Partie, in der vor allem die Abwehr des NLV und das Zuspiel eine super Leistung abriefen. Hagen musste immer wieder alles zeigen, um zu Punkten zu kommen, entschied den 1. Satz aber am Ende doch deutlich für sich. Die Vaihinger Truppe ließ sich davon aber nicht irritieren. Kampf- und willensstark präsentierten sich die Jungs im Satz 2 und holten sich mit 7:11 diesen Durchgang. Im Entscheidungssatz wechselte der Gegner munter durch und der NLV war in Fahrt. Am Ende hieß es klar 11:5 für den NLV. Gleichbedeutend war dies schon mit dem Einzug in die Runde der Besten 6! Somit geriet das Spiel gegen den Ausrichter Bardowick, der bis dahin sieglos geblieben war, zum Schaulaufen und zur Demonstration des technisch starken Vaihinger Spiels. Durch das 11:3 und 11:6 sicherte sich der NLV Platz 2 in der Gruppe und traf somit auf einen alten Bekannten in der Qualifikation. Gärtringen hatte nach Herzschlagfinale Platz 1 in der anderen Gruppe verpasst und wurde am Ende 3.

 

Sonntagmorgen ging es also gegen den TSV in die KO-Runde. Bestens eingestellt und aufgelegt nahm der NLV sofort das Zepter in die Hand. Eine sichere Abwehr und ein gutes Zuspiel machten es dem Vaihinger Angriff immer wieder möglich ohne hohes Risiko zu punkten. Gärtringen fand erst nach und nach ins Spiel, konnte den 11:6 Satzgewinn des NLV nicht verhindern. Im 2. Durchgang dann trumpfte der Angriff des Gegners mehr und mehr auf. Doch immer wieder fand auch der NLV Lücken in des Gegners Defensive. Beim 10:6 hatte man reichlich Match-Bälle. Musste aber doch noch etwas Zittern beim 11:9 Satzgewinn! Der NLV stand im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft! "Mehr war eigentlich nicht zu erhoffen an diesem Wochenende. Halbfinale war, denke ich, der Traum von uns allen!" resümierte Coach Chris Löwe.

 

Im Halbfinale dann ein dicker Brocken: VfL Kellinghusen, amtierender Hallenmeister mit Weltmeister-Angreifer Rouven Kadgien in seinen Reihen. Doch Kellinghusen stand nach Verletzungspech ungewohnt unsicher in der Defensive. Das nutzte der NLV gleich zu Beginn. Ehe der Favorit, der sein 1. Spiel als Gruppensieger der Gruppe A spielte, so richtig in Fahrt kam, war der NLV schon davongezogen und hielt Dank starker Angaben und guter Defensive bis zum Schluss einen komfortablen Vorsprung. Doch so einfach wollte es Kellinghusen dem NLV nicht machen. Durchgang 2 mit etwas mehr Problemen in der Vaihinger Angabe die Lücken zu finden und ein Weltmeister auf Seiten Kellinghusen, der jede noch so kleine Lücke nutzte. Bei 5:8 nahm der NLV die Auszeit und stellte die Angabe von Kai Fiechtner auf den 15-jährigen Marc Löwe um, der in dieser Phase brillant agierte. Nach der Auszeit setzte er mit einem Ass ein Ausrufezeichen. Ein Fehler von Kadgien und die Partie war wieder offen. Das Spiel war nun ausgeglichen und der NLV kämpfte um jeden Ball. Punkte von Kellinghusen wurden jedes mal mit einem Ass durch Marc beantwortet! Mit zunehmendem Druck ging Kellinghusen mehr Risiko. Am Ende bestraft durch einen Ausball zum 13:11 Matchgewinn für den NLV!! Fans und Team skandierten "Finale… oho…"

 

Hier wartete nun der TV Brettorf, der wohl erfolgreichste Verein in der männlichen Jugend der letzten 15 Jahre. Brettorf war mühelos durch Qualifikation (Gegner Hagen) und Halbfinale (Gegner Berlin) marschiert und strotzte vor Selbstvertrauen. Der NLV kam zwar gut ins Spiel, biss sich aber immer wieder an der Brettorfer Defensive fest. Zudem machte Brettorf im Angriff mächtig Dampf. Beim 7:11 war der NLV zwar nicht ohne Chance, aber am Ende verdient unterlegen. Wer glaubte, das Finale würde nun eine schnelle Geschichte, sah sich getäuscht. Abermals bewies das Team viel Herz und kämpfte nun um jeden Ball. Immer wieder fanden nun Tempowechsel ihre Wirkung, der NLV punktete oft kurz, um dann wieder über Außen oder lang freie Bahn zu haben! Äußerst knapp, wieder mit einem kurzen Ball, holte sich der NLV Satz 2 mit 12:10. Das Finale musste in die Verlängerung. Hier zeigte dann aber Brettorf eine wahrlich meisterliche Klasse. Starke Angaben der Vaihinger wurden im Feld gehalten. Zuspiele aus allen Lagen in den Leinenbereich gespielt und dort fehlerfrei verwandelt. 0:5 und 2:6 waren die Zwischenstände. Doch Vaihingen steckte nie auf. Stellte um in die V-Formation, was kurzzeitig Erfolg brachte. Dann wieder zurück in Abwehrverbund mit Robin Löwe als vorgezogene Mitte... bei 5:8 hatte der NLV das Momentum auf seiner Seite, ließ eine gute Chance liegen und wurde vom späteren Meister eiskalt bestraft, der dann bis zum 11:5 konsequent punktete. Eine wirkliche Enttäuschung über das verlorene Finale war aber nicht spürbar. Mit gewonnenem Silber kehrte der NLV in einer fröhlichen Busfahrt in den frühen Morgenstunden des Montags nach Stuttgart zurück. Wissend, dass man als 2. Bestes Deutsches Team nur gegen den würdigen Meister am Ende das Nachsehen hatte!

 

Für den NLV im Einsatz:

Kai Fiechtner, Giovanni Peluso, Marc Schubert, Robin Löwe, Fabian Berisha, Marc Löwe und Matze Zierer.

Coach: Markus und Chris Löwe

2. BL steigt ab

19.07.2016 11:38:00


Es hat nicht gereicht. Trotz der erkämpften 2 Punkte gegen den Tabellenführer Anfang Juli muss das junge Bundesligateam vom NLV den Gang in die 3. Liga gehen. Am letzten Spieltag überholte die TG Landshut mit 2 Siegen gegen Augsburg und Stammheim noch den NLV und befindet sich damit auf einem "Relegationsplatz". Über den letztendlichen Klassenverbleib der TG Landshut und des TV Stammheim entscheidet nun der Ausgang der Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga, da aus der 1. Bundesliga zwei Vereine in die 2. Bundesliga Süd absteigen werden - was u.U. weitere Zusatzabsteiger aus der 2. BL bedeuten kann.

NLV Nachwuchs holt den Titel!

18.07.2016 14:27:00


Mit einem tollen Wochenende in Augsburg krönte die NLV U18 männlich eine bislang starke Saison. Auf einer herrlichen Anlage, bestem Faustballwetter und durch unsere  Augsburger "NLV" Familie Dehnert bestens organisiert, fanden am vergangenen Wochenende die Süddeutschen Meisterschaften der U18 statt.

 

Der Vaihinger Nachwuchs bekam es hierbei in der Gruppenphase mit Hirschfelde (Sachsen 1), Eibach (Bayern 1) und Neugablonz (Bayern 4) zu tun. Nach kurzen Startschwierigkeiten nahm der NLV direkt das Heft in die Hand in Spiel 1 gegen Hirschfelde und ließ den in der Abwehr nicht sattelfest wirkenden Sachsen kaum eine Chance. 11:6 und 11:8 brachte der NLV die ersten Punkte aufs eigene Konto. Ein typisches 1. Spiel in dem noch nicht alles optimal funktionierte, aber doch schon zu merken war, dass die Jungs mit der richtigen Portion Spaß und Einsatz agierten.  In Spiel 2 wartete mit Eibach nominell der stärkste Gegner. Eibach mit traditionell sicherer Abwehr, aber ohne wirklich druckvollen Angreifer sollte der erwartet zähe Gegner werden. Hatte man in Satz eins das Geschehen noch beim 11:7 gut im Griff leistete man sich in Satz 2 gleich reihenweise Fehler im Angriff und agierte in der Abwehr nicht immer so konsequente wie nötig. Die Folge: über einen 7:1 Rückstand musste man sich wieder heranarbeiten. Bei 7:9 schnupperte der NLV nochmals Morgenluft. Doch Eibach, durch nun selbsbewußte Abwehr, entschied den Satz verdient für sich. In der "Strafrunde" agierte der NLV nun wieder konzentrierter. Das Risiko im Angriff wurde etwas reduziert. So entwickelten sich längere Ballwechsel die meist die Filder-Jungs als Sieger sahen. Beim 6:3 wurden die Seiten gewechselt und das Team um Kapitän Robin Löwe brachte den Vorsprung sicher ins Ziel. Somit war klar, der NLV kann nicht mehr ausscheiden am Samstag. Selbstsicher und souverän ging man das Spiel gegen den vermeintlich schwächsten Gegner der Gruppe aus Neugablonz an. 11:3 hieß es nach Satz eins. Vielleicht etwas zu hoch, glaubte man wohl der Rest klappt nun von allein. Aber Neugablonz hielt im 2 Satz lange mit und der NLV musste am Ende nochmals aufs Gas drücken, um sich den Gruppensieg mit einem 9:11 zu sichern.

 

Am Sonntag morgen genoss man das Gefühl des Gruppensieges und konnte sich das Qualifikationsspiel zwischen Vaihingen/Enz, das überraschend (ohne  1. Angriff angetreten) gegen Gärtringen am Samstag verloren hatte und nur Gruppenzweiter wurde in seiner Gruppe, und Hirschfelde ansehen. Der Sieger wartete auf den NLV im Halbfinale. Es sollte wie so oft der TV Vaihingen/Enz werden. Bestens eingestellt und auf die Minute topfit präsentierten sich die Jungs von der Heßbrühlstraße in dieser Partie. Der typische Versuche mit einem leichten und stumpfen Ball das druckvolle NLV Spiel zu entschärfen gelang der Konkurrenz nur zu Beginn. Vorallem am Satzanfang hatte das Zuspiel mit dem leichten Ball und Rückenwind Probleme und leistete sich von allen Postionen Fehler. Doch die Truppe von Trainer Chris Löwe ließ sich nicht nervös machen. Eine an diesem Tag stark agierende Abwehr ließ kaum Punkte zu. Der Gegner erhöhte des Risiko und begann Fehler zu machen. Bei 7:7 war man nach den Startfehlern auf Augenhöhe und zog nun an Vaihingen/Enz vorbei, das kein Mittel an diesem Tag fand beim NLV regelmäßig zu punkten. 11:8 holte sich der NLV den Satz und stieß die Tür zum Finale und dem DM Ticket weit auf. Offensichtlich mit gutem Selbstvertrauen aus dem Satzgewinn legte der NLV in Satz 2 los wie die Feuerwehr. Kurz, lang, Seite.. der NLV enttrohnte den Titelverteidiger und Württembergischen Meister in einem Angriffswirbel. Zwischenstand 10:4 (!). Doch Vaihingen Enz kam nochmal ins Spiel zurück. Nach 2 unglücklichen Bällen in der Abwehr und fehlendem Angriffsdruck nahm der NLV bei 10:6 die Auszeit. Die Ansage war weiter konsequent und risikoreich zu spielen. Auch wenn es noch etwas dauerte. Die 3. Angabe von Kai Fiechtner fand ihr Ziel und der NLV zog ins Endspiel ein.

 

Hier traf man auf den an diesem Wochenende stark spielenden Nachbarn aus Gärtringen. Nachdem beide Teams schon für die Deutsche qualifiziert waren, entwickelte sich eine hochklassige Partie, in der beide Seiten durch überragende Abwehraktionen und auch starkes Angriffspiel bestachen. Über eine Vielzahl von Satzbällen für den NLV (10:8 Führung, 12:11, 13:12, 14:13) blieb es dem Jüngsten Marc Löwe vorbehalten den Satz zu beschließen. Satz 2 entwickelte sich ähnlich spannend. Die NLV Abwehr stand bombenfest. Vor allem Robin hatte hintenrechts Beton angerührt. Was den Gärtringer Angriff wenig zu interessieren schien, der immer wieder den Weg dort hin oder auf die Mitte suchte, während auf der hinten links Position kaum ein Ball vorbei kam. Lediglich die Abteilung Attacke ließ ein paar Chancen aus, was Gärtringen in Schlagdistanz hielt. Bei 10:10 und äußerster Spannung dann Fabians "Big-Show!" Bei einem harten Ball über die Außenbahn langte Marc in der Direktannahme (ausnahmsweise) daneben, Fabian flog heran und spielte den Ball sensationell im Hecht mit links zurück ins Zentrum. Der Rest war Kür: Zuspiel auf die Leine und "The Hook" Kai verwandelte  15m  die Leine entlang beim gegnerischen Angreifer im 3-m-Raum! Damit war der Widerstand gebrochen und der NLV schloss den Satz mit 12:10 ab.

 

Somit wird die Saison um ein weiteres Kapitel erweitert. Am 10./11. September spielt das Team auf der DM U18 in Bardowick!
Herzlichen Glückwunsch.

 

Für den NLV spielten: Kai, Marc L, Marc S., Robin, Giovanni, Fabian

Damen Landesliga schaffen ungeschlagen den Aufstieg

11.07.2016 13:27:00


Geradezu als sensationell ist das Abschneiden der Landesliga Damen zu bezeichnen. Mit zwanzig (20!!) siegreichen Spielen in Folge ohne einen einzigen Satzverlust schafften die Damen des NLV den Aufstieg in die Schwabenliga (dritthöchste Klasse). Mit 3 Punkten Vorsprung auf den TSV Calw und den TSV Westerstetten angereist wollte man diesmal den im letzten Jahr so knapp verpassten Aufstieg erreichen. Entsprechend motiviert und konzentriert ging man trotz der brütenden Hitze in Denkendorf zu Werke.

 

In der Auftaktbegegnung gegen den Verfolger vom TSV Westerstetten benötigte man jeweils bis zur Satzmitte ehe man sich einen Abstand erarbeiten konnte und mit 11:6 / 11:7 die nächsten Saisonpunkte unter Dach und Fach hatte. Gleich im Anschluß kam es zum nächsten Spitzenspiel und Vorentscheid um den Aufstieg gegen den TSV Calw. Mit 0:4 in Rückstand liegend zeigte man sich etwas nachlässig und unsortiert. Doch beim Stande von 5:5 war der Anschluß wieder hergestellt und der NLV agierte nun wesentlich wacher und konnte sich gegen Satzende den entscheidenden Vorsprung zum knappen 11:9 erspielen. Damit war der Widerstand des TSV gebrochen und der NLV dominierte Satz 2 ungefährdet und kam über ein 11:7 zum 2:0 Spielerfolg. Die anschließenden Begegnung gegen den TSV Dennach sollte auch rechnerisch den Deckel auf den Aufstieg machen, was ungefährdet mit 11:6 und 11:4 gelang. In der letzten Partie der Saison gegen den Gastgeber wollte man sich die unglaubliche Serie von bis dato 19 Siegen nicht zunichte machen lassen und hielt trotz bereits erreichtem Aufstieg voll dagegen. Mit 11:6 und 11:4 blieb das Vorzeigeteam des NLV über die komplette Saison ungeschlagen und feiert nun den Aufstieg in die Schwabenliga.

 

Für den NLV im Einsatz waren:

Lena Dieterle, Annika Hafner, Stefanie Krüger, Jule Steininger, Sabrina Klein, Nina Brecht und Mara Baumeister.
Trainer: Markus Löwe

M35 qualifizieren sich als Süddeutscher Meister zur DM

11.07.2016 13:26:00


Direkt vor der Haustüre fanden am Samstag den 09.07. die Süddeutschen Meisterschaften der M35 In Zainen-Maisenbach statt. In dem nur 4 Teilnehmer starken Starterfeld (die beiden Erstplazierten der einfachen Spielrunde jeder-gegen-jeden) setzte sich der NLV in seiner Auftaktbegegnung gegen den TV Vaihingen/Enz ungefährdet mit 2:0 durch. Die 2. Begegnung bestritt man "vorentscheidend" ums Weiterkommen gegen den Vizemeister vom TSV Schwieberdingen. In einer auf NLV-Seite kompromißlos geführten Partie sorgte man schnell für klare Verhältnisse und gewann mit 11:1 / 11:5 und war damit vorzeitig für die Deutsche Meisterschaft am 17./18.09. in Essel (Niedersachsen) qualifiziert. In der letzten Partie des Tages stand man dem SDM-Neuling und ebenfalls bis dato verlustpunktfreiem SV Erolzheim (Bayern) gegenüber. Quasi als Endspiel tituliert zeigte auch hier der NLV warum er als Titelverteidiger ins Rennen gegangen war und gewann auch diese Begegnung klar mit 2:0 Sätzen. Damit ist der NLV wieder im nationalen Titelrennen dabei.

 

Der NLV spielte mit: Christian Löwe, Werner Blechschmidt, Christoph Dehnert, Timo Klotz, Matthias Kull, Ralf Klein und Markus Löwe

U16 löst Ticket zur DM als Württembergischer Vizemeister

11.07.2016 13:25:00


Die stark von personellen Sorgen geplagte U16 hat sich eindrucksvoll bei der Württembergischen Meisterschaft zurückgemeldet. In der Vorrunde setzte man sich mit 2:0 gegen den TSV Calw durch, ehe man mit einem 1:1 Unentschieden gegen den TSV Dennach den Halbfinaleinzug klar machte. Hier traf man auf den TV Vaihingen/Enz 2 den man mit 11:6 und 12:10 besiegen konnte und damit den Finaleinzug - gleichbedeutend mit der DM-Teilnahme am 01./02.10. in Wangersen (Niedersachsen) - feierte. Gegen den TV Vaihingen/Enz 1 war dann hier allerdings nichts auszurichten und man unterlag mit 0:2.

 

Für den NLV spielten: Marc Löwe, Perri Perivoitos, Henry Steininger, David Fiechtner, Ramon Heller, Geremia Marieni
Trainer / Betreuer: Giovanni Peluso und Kai Fiechtner

Landesligateam feiert Aufstieg

04.07.2016 22:12:00


Am Ende wurde es doch noch mal knapp für den NLV, allerdings vor allem was die Spielerdecke anbetraf. Neben dem für die Saison geplanten "Alterspräsident" Chris Löwe muss zum letzten Spieltag abermals Werner Blechschmidt ran, da einige der jungen Spieler leider verhindert waren oder sich inzwischen in den Bundesligakader verabschiedet hatten. Der Spielplangestalter der Landesliga hatte in diesem Jahr ein glückliches Händchen. Trafen doch die vordersten Teams, allen voran der NLV und der 1. Verfolger TSV Schwieberdingen, aufeinander. Und wie es der Zufall wollte trafen diese beiden Teams der Tabellenspitze, die nur ein Zähler trennte, direkt zu Beginn aufeinander. Die Lage war klar: Das Team das gewinnt wird sich die Tabellenspitze sicher und sicher aufsteigen, bei einem Unentschieden müsste Schwieberdingen auf einen NLV Ausrutscher gegen Kleinvillars hoffen, um noch eine Chance zu haben.

 

Der NLV startete mit Johannes Weilacher im Angriff, Werner Blechschmidt in der Mitte sowie Marc Schubert und Florian Blechschmidt in der Defensive. Ergänzt wurde das Ensemble durch Christian Löwe vorne rechts. Mit dem Wind im Rücken tat sich der NLV zunächst etwas schwer. Schwieberdingen machte vor allem aus der Angabe ordentlich Druck und hielt den Satz lange offen. Der NLV entwickelte hingegen anfänglich noch zu wenig Druck. Doch gegen Mitte des Satzes hatte sich der NLV auf das Spiel der Gegner ordentlich eingestellt und gestaltete den Satz zunehmend positiv. Nach guten Zuspielen fand Johannes immer wieder Lücken und Schwieberdingen musste das Risiko erhöhen, was zu entscheidenden Fehlern führte und im 11:7 für den NLV mündete. Zu Beginn hatte der NLV vor allem im Angriff deutliche Probleme gegen den auffrischenden Gegenwind und lag schnell 4:0 und 7:2 hinten. Auch die Übernahme der Angabe durch Chris brachte leider nichts und der Satz ging deutlich und verdient an Schwieberdingen, das sich nun sicher und sehr schlagkräftig zeigte. Die Lage spitzte sich also zu. Doch der NLV blieb unbeeindruckt. Mit der besseren Seite zog der NLV sofort die Zügel an. Die Defensive des NLV stand nun sehr sicher uns sattelfest. Johannes wurde immer wieder in gute Positionen gebracht und punktete immer wieder sehenswert uns extrem variabel. 11:4 ging der Satz an die Filder-fünf. Somit war klar, dass Schwieberdingen nicht mehr am NLV vorbeiziehen würde durch dieses Spiel. Doch der NLV wollte nun für klare Verhältnisse sorgen und schaffte dies auf der schwierigen Seite mit Bravour. Starke Defensivarbeit und gutes Angriffspiel setzen dem Gegner zu, der nun unter Druck vermehrt Fehler produzierte. Am Ende gab es ein viel umjubeltes 11:4 im vierten Satz und der Aufstieg war in trockenen Tüchern.

 

Im letzten Spiel der Saison gegen Kleinvillars war nun Raum für unbekümmerten Faustball. In der Defensive durfte der lange erkrankte Fabian Berisha Spielpraxis für die A-Jugend sammeln, während den Angriff Chris übernahm um sich mit Werner für die M35 einzuspielen. Beim munteren Spielchen wurde im 3. Satz der NLV Angriff wohl etwas zu locker und sah sich nach 2 Satzgewinnen 8:1 im Rückstand durch viele vermeidbare Fehler. Doch Chris spielte nun gemeinsam mit Werner die Routine aus. Hinten wurde solide abgewehrt und der NLV holte sich den Satz noch mit 11:9.

 

Neben den oben erwähnten Spielern des letzten Spieltages sorgten für den Aufstieg in die Verbandsliga:
Perri und Peter Perivoitos, Robin und Marc Löwe, sowie Ramón Heller.

 

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!

U18 männlich holt Silber auf Württembergischer Meisterschaft

04.07.2016 22:11:00


Nachdem das älteste männliche Jugendteam bereits Ende April die Vorrunde souverän gewann und sich damit direkt für diese Meisterschaft qualifizierte, ging man am vergangenen Samstag erst in den zweiten Saisonspieltag. Angetreten ist das Team in der gewohnten Konstellation mit Robin, Giovanni, Marc und Fabian in der Abwehr, sowie Marc und Kai im Angriff. Da drei Spieler angeschlagen waren, verstärkte Perri das Aufgebot zusätzlich, um Trainer Chris Löwe mehr Optionen und Spielraum für eventuelle Verschnaufspausen und Auswechslungen zu geben. Hauptziel war, dass sich jeder Spieler möglichst an der Leistungsgrenze bewegt und das Team geschlossen auftritt, sowie den Spaß am Spielen zeigt.

 

Gespickt mit vier aktuellen Zweitligaspielern ging man in das erste Gruppenspiel gegen den TSV Gärtringen durchaus als leichter Favorit ins Rennen. Auf nassem Untergrund dominierten zu Beginn zwangsläufig die Angriffsreihen, wobei die NLV-Defensive sich schneller auf die Bedingungen einstellte und durch einige gelungene Abwehraktionen letztendlich den Satzgewinn mit 11:9 sicherte. Im zweiten Durchgang bot sich hinten dasselbe Bild, einige Bälle konnten pariert werden, aber offensiv lief nicht viel zusammen. Zu wenig Druck und einige unnötige Fehler mündeten in einen Satzverlust und damit in den Ausgleich. Im Entscheidungssatz konnte sich die NLV-Truppe schnell einen Vorsprung erspielen und verteidigte diesen zwar nicht durch eine gute spielerische Leistung, aber doch mit Willenskraft und Einsatz bis zum Ende – 11:7.

 

Gegen die zweite Mannschaft des TV Vaihingen/Enz wurden die beiden NLV-Angreifer häufig auf dem falschen Fuß erwischt und kassierten einige Punkte über vorne. Letztendlich halfen auch die offensiv erzielten Punkte wenig und man verlor Satz 1 verdient mit 14:15. In den Sätzen zwei und drei zeigte man sich stark verbessert und rief die beste Tagesleistung ab. Hinten ohne unnötige Fehler und mit konstanterem Zuspiel, sowie hochprozentig verwandelten Angriffen konnte man das Spiel mit Satzgewinnen von 11:3 und 11:2 doch noch erfolgreich gestalten.

 

Im Halbfinale wartete mit dem TSV Grafenau ein alt bekannter Gegner. Aber auch hier konnte die Fildertruppe nicht wirklich überzeugen. Einige einfache Fehler in der Abwehr und im Zuspiel sowie haufenweise vergebene Angriffschancen brachte den NLV an den Rand einer Niederlage. Einzig die Fehler des Gegners und die eigene Stärke bei entscheidenden Punkten halfen, dieses sehr enge Spiel am Schluss mit 13:11 9:11 11:9 zu gewinnen und sich damit für die Süddeutsche Meisterschaft am 16/17 Juli in Augsburg zu qualifizieren.

 

Mit bereits 9 Sätzen in den Knochen konnte man anschließend im Finale gegen ein starkes Vaihingen/Enz nicht mehr viel ausrichten und unterlag doch deutlich mit 2:11 und 8:11.

 

Bis zur Süddeutschen muss sich die Mannschaft aber noch deutlich steigern, um dort auch um die vorderen Plätze mitspielen zu können. Allerdings haben diese Saison alle Spieler schon gezeigt, dass sie es deutlich besser können. Nun gilt es, sämtliche Verletzungen auszukurieren und an den aufgezeigten Baustellen zu arbeiten, um wieder schöneren Faustballsport zu zeigen, die Vorfreude auf den anstehenden Event ist jedenfalls bei Spielern wie auch den Trainern schon groß.